Projektwoche der S1

Körperwelten - der Umgang mit dem Tod

Das Life-Science-Profil von Frau Köncke thematisierte die Ausstellung "Körperwelten". Der Kurs diskutiere sehr viel über ethische Fragen, unter anderem auch über die Frage, ob es richtig ist, tote Menschen und Tiere aufzuschneiden und auszustellen. Deshalb besuchten sie am Mittwoch die Ausstellung „Körperwelten" in Hamburg. Des Weiteren erarbeiten sie; was die menschliche Würde ausmacht, was der Tod heutzutage für eine Bedeutung hat und ob der Staat die Ausstellung verbieten sollte. Um das Projekt zu präsentieren, wurden kleine Lesehefte und Plakate gestaltet. Das Life-Science-Profil beinhaltet die Fächer Biologie, PGW und Chemie oder Physik. In der Projektwoche wird versucht diese Fächer miteinander zu verknüpfen.

Die Schüler finden das Projekt sehr gut und haben Freude an der Bearbeitung der Inhalte des Projektes.

Die Metropolen Lateinamerikas - wir lernen sie kennen

Das Wirtschaftsprofil von Frau Czichocki beschäftigte sich mit Lateinamerikas Metropolen. In Verbindung mit der Seminararbeit der Schüler wurden Präsentationen vorbereitet. Die Gruppe lernte zu recherchieren, ein passendes Thema zu finden und dieses vorzustellen.

Die Schüler besuchten das Völkerkundemuseum – das Herz der Maya. Zusätzlich recherchierten sie in der Zentralbücherhalle. Ziel ist es, dass die Schüler ihre Ergebnisse zum Beispiel mit PowerPoint Präsentationen in der S2 vorstellen. Da die Schüler in ihrem Profil auch Spanisch lernen, sollten sie auch in diesem Projekt den Umgang mit der Fremdsprache üben.

Das Interesse der Schüler an Lateinamerika ist groß. Dennoch sagten die Schüler im Nachhinein, dass sie sich mehr Mitbestimmung bei der Wahl der Projektinhalte gewünscht hätten.

Auf den Spuren der Kunst - viel Veränderung für das Kunst-Profil

Das Kunstprofil von Herrn Runge, das derzeit von Herrn Alekna, Frau Schwarz-Könke und dem Referendar Herrn Delank geleitet wird, sollte den Schülern die Möglichkeit geben, ihre eigene Kreativität zu fördern.

Das Projekt begann mit einem ausgelassenen Frühstück, um sich besser kennen zu lernen, bevor das Profil am Dienstag mit einem Ausflug startete. Sie besuchten das Museum für Kunst und Gewerbe, wo sie viele Eindrücke sammelten, die sie dann am Mittwoch in ihren selbst gemalten Bildern verarbeiten konnten. Den zweiten Ausflug machte das Profil am Donnerstag in die Kunsthalle, wo sie eine detaillierte Führung erwartete. Dort sahen sie Bildvorlagen, die sie als Orientierung für die eigenen künstlerische Arbeit nutzten. Am letzten Tag der Projektwoche beendeten sie ihre Werke und stellten dann einige in der Aula aus.

Den Schülern und Schülerinnen machte das Projekt viel Spaß. Obwohl die Projektwoche eine willkommene Abwechslung für die Schüler war, empfanden sie es als Ablenkung von der Vorbereitung auf die Klausuren.

Erde-Mensch-Profil - wir programmieren Spiele

Das Erde-Mensch-Profil von Herrn Viole befasste sich mit dem Programmieren von Spielen. Sie entwickelten in kleinen Gruppen Spiele und verfassten kurze Quelltexte. Am Ende der Projektzeit wurden diese vorgestellt. Als Vorbilder für ihre Spiele nahmen sie bereits vorhandene Spiele wie zum Beispiel „Tic Tac Toe“ oder „Super Mario 64“ und änderten sie so ab, dass ein neues Produkt entstand. Sie kreierten die Spiele neu und beschäftigten sich mit Farbe, Design, Bildverknüpfungen, Bewegungen/Koordinaten und Spielregeln, sodass das Endprodukt ein eigenes Spiel war. Außerdem konnten sie Musik und Hintergrundgeräusche hinzufügen.

Das Projekt fördert die Kreativität der Schüler und schult den Umgang mit dem Computer.

 

Janine Geu, Jenna Falk, Julia Sophie Förster, Julia Toetz

Berufsorientierungswoche der 10. Klassen

Wie sieht unsere Zukunft aus?

Die zehnten Klassen des Gymnasiums Bornbrook arbeiteten an einem, von Frau Hanke organisiertem Konzept zur Berufsorientierung. Sie bekamen viele Arbeitsblätter und Infobögen, die sie auf die berufliche Zukunft vorbereiten sollten. Dadurch lernten sie ihre Stärken und Schwächen besser kennen und lernten, diese positiv zu nutzen. Am zweiten Tag machten sie einen GEVA-Test (Berufsinteressen Test), der ihnen zeigte, für welche Berufe sie geeignet sind. Durch eine Elternbörse, Workshops und eine Infoveranstaltung am G19 konnten sie sich über ihre Berufswünsche informieren. Außerdem erstellten sie ein Berufsorientierungslexikon, in dem sie die Begriffe, die für die Zukunft wichtig sind, erklärten. Zudem hörten sie einen Vortrag von der Bundesagentur für Arbeit. Während dieser Zeit lernten die Schüler in Partner- und Einzelarbeit ihrer kommunikativen Fähigkeiten zu fördern, um diese später in der Arbeitswelt besser nutzen zu können.

Die meisten Schüler waren sehr engagiert, da es um die Gestaltung der eigenen Zukunft ging. Andere Schüler hingegen fanden es bedauerlich, dass sich einige Inhalte aus der neunten Klasse wiederholten.

Wir lernen die Berufswelt kennen

Der Schwerpunkt dieses Workshops, der von der Bundesagentur für Arbeit veranstaltet wurde, war die Ausbildung von Schülern nach der zehnten Klasse. Ziel war es herauszufinden, welche Ausbildung für den Einzelnen am besten ist und wie man verfährt, um den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Schüler wurden über Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Die drei verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten-duale Ausbildung, betriebliche Ausbildung, schulische Ausbildung-wurden sehr detailliert erläutert und Beispiele von Berufen vorgestellt. Des Weiteren wurde die Weiterbildung in beruflichen Gymnasien, z.B. das Wirtschaftsgymansium und die höhere Handels- bzw. Technikschule erklärt. Bei der Wahl ist das Interesse der Schüler von großer Bedeutung. Außerdem wurden von den Schülern Beispiele gesammelt, wie sie Informationen über die verschiedenen Berufe und Betriebe sammeln können, z.B. über Recherche, verschiedene Praktika oder Messen. Der Workshop war für die Schüler sehr informativ und hilfreich für Weiterbildungsmöglichkeiten nach der zehnten Klasse.

Wie geht es weiter nach dem Schulabschluss

Am 18.9. hielt Frau Hammermeister von der Bundesagentur für Arbeit einen Vortrag über die verschiedenen Möglichkeiten nach dem Schulabschluss.

Da es etwa 400 Ausbildungsberufe und 7000 Studiengänge gibt, fällt die Entscheidung vielen Schülern schwer. Deshalb findet man zuerst heraus, was man selbst will und gut kann. Dazu betrachtet man alle Lebensbereiche, wie z.B. Hobbys, Lieblingsfächer, etc. Dann sammelt man Kriterien, die einem persönlich wichtig sind. Erst dann sucht man nach Berufen, die in Frage kommen würden.

Nach dem Schulabschluss gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann sich zum Beispiel erst an einer Berufsfachschule weiterbilden, eine duale Ausbildung, ein duales Studium oder ein Studium machen.

Der Vortrag von Frau Hammermeister informierte die Schüler darüber, dass sie sich rechtzeitig Gedanken über ihre Zukunft machen sollten und sich bei einer Uni einschreiben, bzw. bei einem Betrieb bewerben müssen.

In Hamburg gibt es ungefähr 70-80 Studiengänge, aber da die Plätze sehr beliebt sind, sind die Chancen in Hamburg zu studieren sehr gering.

Wähle einen Beruf, den du liebst und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten. (Konfuzius)

Ausflug zum G19

Über Berufe informieren und Eindrücke sammeln


Am Mittwoch der Projektwoche besuchten die zehnten Klassen die G19, um ihre Kenntnisse über die verschiedenen Berufe zu erweitern.

Nachdem der Schulleiter der G19 die zehnten Klassen unserer Schule, sowie einige andere Klassen von anderen Schulen begrüßt und informiert hatte, erkundeten diese die G19.

In dem Gebäude waren 43 Betriebe aus verschiedenen Berufsfeldern vertreten, die über die Ausbildung und Arbeit in ihrem Betrieb informierten. In den hauseigenen Werkstätten konnten die Schüler sich die Arbeit der verschiedenen Berufe ansehen und aktiv mitmachen. In der Glaserei zum Beispiel konnten die Schüler einen eigenen Handspiegel anfertigen, den man auch behalten durfte. Es lag viel Informationsmaterial zu den einzelnen Berufen. Teilweise konnten die Schüler Berufe auch ausprobieren, wie zum Beispiel in der Glaserei einen eigenen Spiegel herzustellen.

Die Schüler fanden dies sehr interessant und informativ, allerdings war die Zeit zu knapp, um sich alles anzusehen und die Eindrücke zu verarbeiten.

Unbewegte Bilder Bewegt

Im Projekt „Stop Motion“ des Jahrgangs 9, haben sich die Schülerinnen und Schüler mit einer modernen Animationstechnik vertraut gemacht.

Die Schüler lernten aus einer Vielzahl von Bildern einen Kurzfilm zu machen. Durch die „Stop Motion“-Technik wirkt es so als würden sich unbewegte Gegenstände bewegen. Innerhalb des Projekts bildeten sich sechs Gruppen. In den Gruppen wurden Ideen zum Oberthema „Gymnasium Bornbrook“ gesammelt, wie zum Beispiel „Schulausflug“ , „Klassenreise“ oder „Pause“ .

So wählte zum Beispiel eine Gruppe das Thema „Pause“. Zuerst entwickelten sie Ideen wovon der Clip handeln sollte. Die Gruppe arbeitete mit unterschiedlichen Materialien und Requisiten. Anschließend suchten sie sich eine passende Kulisse und fingen an die ersten Fotos zu machen. Dann folgten noch Tonaufnahmen und Schnitt. Die Schüler waren sehr vertieft in ihre Arbeit.

Letztendlich waren alle Gruppen zufrieden mit ihrem Ergebnis.

Wo die Clips veröffentlicht werden ist noch unklar.

 

Merle L. und Lina H.

Paparazzi auf Zeit

Von wem sind denn all die guten Artikel? -Na von der Pressegruppe!

Sie sind den anderen Projekten eine Woche lang auf Schritt und Tritt gefolgt und haben ihnen über die Schulter geschaut.

Zuerst wurden die Jahrgänge unter ihnen aufgeteilt und dann haben sich alle an die Arbeit gemacht. Eine Gruppe hat sich mit den fünften Klassen mit dem Thema `HVV-Woche´ beschäftigt und ebenfalls die siebten Klassen begleitet. Diese hatten das Motto `Gesunde Ernährung´. Eine Gruppe hat die neunten Klassen begleitet, welche das Oberthema Medien hatten. Die Pressegruppe war ebenfalls ein Projekt des Jahrgangs 9. Die 10. und 11. Klassen wurden ebenfalls von ihnen begleitet. Der Jahrgang 10 hat sich mit dem Thema `Berufsorientierung´ auseinander gesetzt und die 11. Klassen haben profilbezogene Projekte besucht.

Die Pressegruppe bekam interessante Einblicke in die Arbeit eines Journalisten.

Hannah B., Lina H., Merle L., Julia W.

Hollywood in Lohbrügge

Ein Beitrag in der Projektwoche am Gymnasium Bornbrook war `Hollywood in Lohbrügge´, in dem Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 in Gruppen einen Kurzfilm zu selbst gewählten Themen drehen sollten.

Am ersten Tag erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Einführung von dem Projektleiter Herr Schumann um sich dann mit der Entwicklung der Ideen auseinander zu setzen. Nachdem die Schüler ein Thema gewählt hatten, begannen sie mit der Umsetzung. Es war ihnen freigestellt wo sie ihren Film drehen wollten. Einige beschäftigten sich mit Themen wie `Lehrer- und Schülerklischees´ oder `League of Legends´.

Am Ende der Projektwoche hatte jede Gruppe einen eigenen Kurzfilm gedreht.

Julia W.

Ein eigenes Hörspiel produzieren

Eines der Projekte während der Projektwoche war das Hörspielprojekt. Das Projekt wurde von Herrn Zabel geleitet und von 16 Schülern besucht. Das Ziel war es in kleinen Gruppen ein eigenes Hörspiel zu produzieren.

Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Zeit, die ihnen zur Verfügung stand intensiv. Sie mussten nach einer kurzen Einführung ein Konzept entwickeln, also ein Thema wählen und ein Drehbuch schreiben, um dann die passenden Stimmen und Soundeffekte zu finden, welche die Handlung untermalen sollten. Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler berichteten nach einigen Tagen, dass sie sich diese Aufgabe einfacher vorgestellt hatten, als es im Endeffekt war. Eine der schwierigsten Aufgaben war es die Stimme mit Emotionen anzufüllen, was einige aus der Pressegruppe selbst ausprobieren durften. Außerdem wurde berichtet, dass ihnen das Projekt viel Spaß bereitet hat und ihnen bei Fragen Herr Zabel und Herr Chudzinski zur Seite gestanden haben.

Das Endprodukt ist eine CD mit allen Aufnahmen der Gruppen.

Hannah B.

Bornbrook auf Sendung

In dem Projekt „Bornbrook auf Sendung“ des Jahrgangs 9 konnten die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen im Bereich Fernsehjournalismus sammeln.

Das Projekt wurde zusammen mit TIDE, Hamburgs Communitysender und Ausbildungskanal, entwickelt. Bei diesem Fernseh - und Radiosender können alle Hamburger ihr eigenes Programm machen, z.B. im Rahmen dieses Schulworkshops. Die MedienpädagogInnen von TIDEs Jugendredaktion „Schnappfisch“ zeigen das Handwerkszeug von der Ideenfindung bis zum Schnitt.

In dem Projekt bildeten sich drei Gruppen, zu den Themen „Multi Kulti“, „Leistungssport“ und „Das Leben in der HafenCity“.

Unsere Pressegruppe begleitete die Projektgruppe „Das Leben in der HafenCity“. Der Tag begann mit der Besprechung des Tagesablaufs. Dann folgte ein Interview mit der Schulleiterin der „Grundschule bei der Katharinenkirche“, die einzige Grundschule der Hafen City. Im Anschluss drehte die Crew noch einzelne Szenen rund um „Das Leben in der HafenCity“. Am Nachmittag fanden weitere Interviews mit Anwohnern stat.

Aber damit war der TV-Beitrag noch lange nicht fertig, denn es folgten noch die Bearbeitung und das Schneiden der Szenen, sowie die Vertonung.

Nach dem Drehtag bat die Pressegruppe die Schüler um ein kurzes Feedback zu ihrem Projekt. Es kam sehr gut bei den Schülern an, da sie den Umgang mit einer professionellen Kamera üben konnten. Außerdem wurden sie bei ihrem Dreh von professionellen Journalisten und Kameramännern dabei unterstützt ihre eigenen Ideen umzusetzen.

Der Magazin-Beitrag wird bei „SchnappFisch“ oder auf unserer Schulhomepage zu sehen sein.

Merle L. und Lina H.

Ausflug zum Biobauernhof Eggers

Am Mittwoch den 17.09.2014 begleitete die Pressegruppe die Klasse 7c des Gymnasium Bornbrooks auf den Biohof Eggers.

Die Kinder lernten viel über die Entstehung und die Bewirtschaftung des Hofes.
Der Hof wurde im 16. Jahrhundert gegründet und über Familiengenerationen bis heute weitergeerbt. Seit 1991 wird hier biologische Landwirtschaft betrieben. Angebaut wird Hafer, Dinkel, Klee und Tritikale.
Außerdem konnten die Kinder dort viele Tiere sehen, wie Schweine, Hühner, Pferde, Schafe, Kühe und Gänse.

Am Ende des Tages waren alle Kinder relativ zufrieden. Sie empfanden den Hof und den Tag als sehr interessant, weil es „viele alte Sachen“ gab und sie viel über die biologische Landwirtschaft lernen konnten. Am meisten gefielen ihnen die Tiere.
Einige Schüler fanden die Führung über den Hof etwas zu lang.

Shannon R.

Ein Ausflug in luftige Höhen

Die 7b und 7c haben am vierten Tag der Projektwoche einen Ausflug in den größten Kletterpark Hamburgs gemacht, mit der zusätzlichen Aufgabe alleine dort hin zu kommen.

Nachdem sich alle an der U-Bahnhaltestelle getroffen haben, ging es ein kurzes Stück durch den Wald. Auf einer Lichtung standen Tische und Bänke und ein Kiosk. Nach kurzem Warten kamen die Trainer. Sie erklärten wie die Gurte angelegt werden müssen und wie die Sicherungen benutzt werden.

Danach ging es los. Es gibt sieben verschiedene Routen in bis zu 10 Metern Höhe. Jeder Parcour endet mit einer Seilbahn. Die Schüler wurden befragt, wie sie den Ausflug fanden. Alle antworteten mit gut oder super.

5.Klässer irren durch die Stadt Hamburg

Am Dienstag dem 16.09.14 haben die Kinder der Klasse 5c eine Rallye mit der HVV gemacht.
Bevor die 4er Gruppen losgingen, haben sie ein paar Hinweise von den Lehrern erhalten, damit sie später sich besser orientieren können.
In dieser Zeit haben wir mit den Kindern ein Interview gemacht. Die meisten dachten, dass bestimmt etwas schief gehen würde. Die 5.Klässer begannen in der Nähe von der Schule an unterschiedlichen Busstationen an und deren Ziel war die Landungsbrücken.
Sie sind erst mal in Richtung Norden gefahren und haben da verschiedene Aufgaben bewältigt. Dann fuhren sie mit der richtigen U-Bahn zum Hauptbahnhof und sahen die große Alster und andere schöne Sehenswürdigkeiten. Viele bestätigten uns später, dass sie sehr viele interessante Orte sahen.
Nachdem sie die Fragen in der Stadt beantworteten, sind sie weiter mit Bussen und Bahnen nach Landungsbrücken, ihrer Endstation, gefahren.
In der Hafen-City trafen wir dann auf die anderen Gruppen und fuhren anschließend mit der Fähre zur Elbphilharmonie. Das hat den Kindern am besten von diesem Tag gefallen. Nach dem sie ausstiegen, erforschten sie die Hafencity und gingen alle zusammen zum Spielplatz, als Belohnung. Dort machten sie eine kleine Pause und spielten auf unterschiedliche Geräte.
Wir befragten sie noch mal wie sie den Tag fanden und alle gaben eine positive Antwort ab. Es hat den allen Spaß gemacht und sie lernten sehr viel über den Verkehrsbund Hamburg. Es war sehr spannend, die Kinder zu begleiten und es war wirklich ein gelungener Tag.

Soraya R., Seda A.

5. Klässler werden zu Sportlern - Ein spannender Tag rund um den Sport

Am Mittwoch, dem dritten Tag der diesjährigen Projektwoche, fand der Sporttag unter der Leitung der Klassenlehrer der Klassen 5 a ,b und c statt. Das Motto war Erlebnisparcours Sport und Spaß.

Dank dem guten Wetter konnten auch vor der Turnhalle einige Stationen zu dem Thema aufgebaut werden. Es gab zum Beispiel Seilklettern, eine Slackline und eine Strecke zum Laufen. Währenddessen es in der Halle Angebote vom Mattenklettern bis zum Sprossenklettern gab. Die Kinder hatten außerdem die Möglichkeit die zweite und dritte Hallenhälften zu nutzen um sich selbstständig zu beschäftigen. Sie spielten dort zum Beispiel Fußball und Basketball. Am Ende haben alle zusammen ,den Erlebnisparcours, unter der Aufsicht von Frau Jaudzims, wieder abgebaut.

Die Kinder fanden den Tag interessant und kreativ gestaltet. Sie wollen ihn unbedingt wiederholen.

Jenny & Denise